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Unser Fokus liegt auf dem Erwerb von Anlagen mit bewährter und zuverlässiger Technologie. Dies wird zu einem Portfolio von regenerativen Energieanlagen mit einem attraktiven Renditeprofil führen.”

SUMMIQ – ein Green City Unternehmen

SUMMIQ ist ein Spin-off der Green City AG und unsere Historie ist eng mit der Unternehmensgeschichte von Green City verbunden.

Green City ist ein etabliertes Energie- und Mobilitätswende-Unternehmen und hat bisher Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke mit mehr als 245 MW Leistung und einem Investitionsvolumen von über 500 Millionen Euro ans Netz gebracht. SUMMIQ und Green City teilen die gleichen Wurzeln und das Bestreben nach einer klimafreundlichen Energieversorgung. Doch während Green City mit seinen fünf Geschäftsfeldern ein breites Geschäftsfeld abdeckt, sind wir bei SUMMIQ auf den Aufbau und Betrieb eines Anlagenportfolios und die Vermarktung der erzeugten Energie spezialisiert. Es ist an der Zeit, eine neue Phase der Energiewende einzuläuten.

Unser Kerngeschäft ist die Erzeugung und Vermarktung von Ökostrom. Durch unsere gemeinsame Geschichte mit Green City können wir auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Projektentwicklung zurückgreifen.

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Geschäftsmodell und Strategie

Wir identifizieren, erwerben und betreiben geeignete Anlagen für Erneuerbare Energien. Bevor wir eine Investitionsentscheidung treffen, führen wir einen umfangreichen Due-Diligence-Prozess durch, um die potenziellen Vermögenswerte sorgfältig zu prüfen.

Wir akquirieren nur bereits in Betrieb befindliche Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie oder Projekte, für die die Landnutzung und alle wesentlichen öffentlichen Genehmigungen, die für den Bau und den Betrieb der Anlagen erforderlich sind, eingeholt wurden oder unmittelbar bevorstehen (“Ready-to-Build”). Die operativen Instandhaltungsleistungen für das Anlagenportfolio werden von langjährigen Partnern erbracht, um Kosten und Strukturen schlank zu halten.

Wir verfolgen einen Kooperationsansatz und gehen strategische Partnerschaften ein, um unsere Ziele zu erreichen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Kooperationsvereinbarungen mit Projektentwicklern zur Sicherung des Zugangs zu Kraftwerksprojekten. Eine solche Vereinbarung wurde bereits mit der Green City AG abgeschlossen, die es uns ermöglicht, bis 2021 in eine bestehende Projektpipeline mit mehreren hundert MW Leistung zu investieren.

Marktzugang

Ein abgeschlossener Kooperationsvertrag mit der Green City AG ermöglicht es uns, in eine bestehende, langfristige Projektpipeline mit einer geplanten Gesamtleistung von rund 1.000 MW zu investieren, die in den kommenden Jahren realisiert werden kann.

Als zuverlässiger Kooperationspartner hat sich die Green City AG verpflichtet, einen sofortigen und bevorzugten Zugang zu der kontinuierlichen Pipeline von Projekten zu gewährleisten. Darüber hinaus ermöglicht uns die Kooperation den Zugang zu den Kenntnissen und Erfahrungen der Green City Group hinsichtlich Betrieb und Verwaltung Erneuerbarer Energieanlagen. Damit steuern wir die Wertschöpfungskette von der Anlagenbeschaffung bis zur Vermarktung des produzierten Stroms, ohne Risiken in einer frühen Entwicklungsphase einzugehen.

Die jeweilige Investitionsentscheidung für jedes einzelne Kraftwerk liegt beim Management von SUMMIQ.

Digitalisierung

Weitere Vorteile aus der Vermarktung der erzeugten Energie wollen wir durch die Beteiligung an einem virtuellen Kraftwerkskonzept (“VPP-Konzept”) schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, beziehen wir den technologischen Zugang von den besten Anbietern auf dem Markt.

Ein VPP baut ein digitales Netzwerk von Stromerzeugungsanlagen in Kombination mit einer Energiespeicherinfrastruktur auf. Die geplante Produktion eines mit der VPP verbundenen Projekts wird automatisch an die Wettervorhersagen, die erwarteten Marktpreise sowie an die Veränderung des kurzfristigen Konsumverhaltens potenzieller PPA-Pendants oder anderer Abnehmer angepasst. Ein zentrales Steuerungssystem ist dann in der Lage, die vernetzten Einheiten zu überwachen, zu prognostizieren und zu disponieren, um die Leistung zu steuern und die Produktion sowie die Energieversorgung möglichst effizient zu gestalten.

Darüber hinaus helfen VPPs, Transaktionskosten und Ausgleichskosten zu senken. Transaktionskosten auf organisierten Märkten können durch die Verrechnung von Positionen wie Überproduktion und Produktionslücken einzelner Anlagen reduziert werden. Die Ausgleichskosten resultieren im Wesentlichen aus prognostizierten Abweichungen, für die Ausgleichszahlungen gemäß den regulatorischen Anforderungen zu leisten sind.
Flexibilität und die intelligente Verknüpfung von Erzeugung und Verbrauch sind die Eckpfeiler eines neuen Energiesystems. SUMMIQ kombiniert diese Funktionen nahtlos.